Meiner Tochter (9) geht's mies

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14 Feb 2017 09:35 #1 von WorriedDaddy
WorriedDaddy erstellte das Thema Meiner Tochter (9) geht's mies
Hi - gibt es andere Eltern hier mit betroffenen Kindern?

Meine Tochter ist seit über zwei Jahren emotophob. Vor vier Wochen hat sie sich das erste Mal seit vielen Jahren übergeben müssen. Danach war es für ein paar Tage besser, dann kam der Gegenschlag.

Viel Angst, sozialer Rückzug, Essensschwierigkeiten, wacht auch nachts vor Angst auf und will reden und gehalten werden, Tendenzen zur Schulverweigerung...

Sie ist bei einem Verhaltsntherapeuten, der aber noch keinen richtigen Platz hat; wir gehen immer nur hin, wenn jemand absagt. Der will mittelfristig auf Konfrontation gehen... Hat jemand auch Erfahrungen mit tiefenpsychologischen Ansätzen?

Liebe Grüße,
Daddy

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19 Feb 2017 00:00 #2 von Anthea
Anthea antwortete auf das Thema: Meiner Tochter (9) geht's mies
Hallo WorriedDaddy!

Es ist (leider) normal, dass bei den meisten nach dem Erbrechen erst mal kurz alles ok ist und die Ängste dann (oft sogar massiver) zurückkommen. Das ist das fatale an der Angststörung und zeigt auch nochmal, es ist eben eine Angststörung und hat mich dem Erbrechen selbst nur peripher zu tun.

Aus der langfristigen Erfahrung vieler hier, macht es durchaus Sinn Verhaltenstherapien und auch tiefenpsychologische Therapien zu machen. Allerdings ist deine Tochter erst 9 Jahre alt und das wichtigste erst mal, Umgangstechniken und Verhaltensweisen zu erlernen um mit sich, ihren Gedanken, Ängsten, Situationen usw. umzugehen. Hat der Psychologe denn gesagt, was er unter Konfrontation versteht? Eigentlich ist damit nicht das bewusst ausgelöste Selbsterbrechen oder die Konfrontation mit diesem gemeint, sondern auch Verhaltenstraining und die Konfrontation mit angstauslösenden Situationen. Sprich: Etwas essen, was einen fürchtet, mit dem Bus wo hin zu fahren, Strategien entwickeln, es in der Schule auszuhalten usw.

LG
Anthea

Wunder muss man selber machen (Trinkwalder)
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19 Feb 2017 22:11 #3 von WorriedDaddy
WorriedDaddy antwortete auf das Thema: Meiner Tochter (9) geht's mies
Hallo Anthea,

danke, das ist lieb, dass Du schreibst. Ich denke, es ging dem Therapeuten eher um Bilder oder Videos von Erbrechen, und es sollte auch nicht sofort sein.
Ich denke, dass es 'eigentlich' was Systemisches oder Tiefenpsychologisches ist, aber natürlich wäre es gut, wenn sie erst mal ein bisschen Strategien entwickelt. Meine Frau und ich sind nicht gegen Therapien eingestellt.

Für sie ist es natürlich schlimm, wenn sie sieht, wie sich jemand übergibt (und sei es im Film). Das kommt aber nur äußerst selten vor. Womit sie am meisten zu tun hat, ist die Angst, sie KÖNNTE sich irgendwo anstecken, oder sie KÖNNTE sich den Magen verdorben haben, oder das Knurren im Magen KÖNNTE nicht Hunger bedeuten, sondern anklopfende Magensäure. Da kann man sie auch schlecht beruhigen. Abends ist es jetzt eigentlich immer schlimm, ab halb acht weint sie eigentlich nur noch. Direkt angstauslösende Situationen gibt es sonst eigentlich nicht.

Ich freu mich über jede Reaktion; im persönlichen Umfeld verstehen die Leute das nicht so richtig.

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01 Mär 2017 13:42 #4 von Schokomascha
Schokomascha antwortete auf das Thema: Meiner Tochter (9) geht's mies
Hallo WorriedDaddy,

Ich habe zwar kein Kind mit emo sondern bin selbst betroffen, aber ich hatte die erste, richtig schlimme Phase mit 11-12 Jahren, also kann ich dir ja vielleicht trotzdem etwas helfen :) ich war damals stationär in einer Kinder- und Jugendpsychatrie, mit Verhaltenstherapie. Das hat mir unfassbar gut geholfen, vor allem was eben (wie ja hier schon angesprochen) Strategien und Hilfen im Alltag bei Angst und Panik angeht.
Für meine Eltern war es zwar ein wirklich großer Schritt, aber gerade das stationäre hat mir sehr geholfen. Im Nachhinein weiß ich auch, dass es wichtig für mich war, um die Abhängigkeit gegenüber meinen Eltern abzulegen, panikattacken auch alleine zu schaffen und Dinge (wie z.B. Schule) wieder alleine hinzubekommen.
Natürlich weiß ich nicht, ob das in eurem Fall auch ein Thema ist. Ich will da auch nichts vergleichen ;)
Meine Eltern haben mit später immer erzählt, wie wichtig für sie auch die Strategien waren, wie sie mit mir umgehen, und die "Trennung zwischen meiner Angststörung und mir", um nicht mit zu viel oder zu wenig "kümmern" die Angst noch zu bestärken. Sie haben auch viel lernen müssen, haben sie mir erzählt.
Ich hoffe ich habe jetzt nicht allzu viel und verwirrend geschrieben, und das alles ist natürlich nur meine Erfahrung, aber mir ging es nach all dem eine lange Zeit sehr viel besser.
Verhaltenstherapie war genau richtig in dem Moment, und Dinge, die ich damals gelernt hab, halten mich auch heute noch über Wasser.

Alles gute für dich, deine Familie und vor allem deine Tochter!

Schokomascha

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05 Mär 2017 20:31 #5 von WorriedDaddy
WorriedDaddy antwortete auf das Thema: Meiner Tochter (9) geht's mies
Danke! Das macht Hoffnung.

Wir überlegen auch, ob wir mal für eine Weile in die Klinik gehen. Wird ja wohl keine Lobotomie gemacht werden... :unsure: Ich glaub auch, dass dabei ne Menge über meine Frau und mich dabei rauskommt...

Alles Gute für Dich auch, Schokomascha. Kannst Du einigermaßen damit leben?

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27 Jun 2017 12:37 #6 von tom123
tom123 antwortete auf das Thema: Meiner Tochter (9) geht's mies
Mein Sohn (8 Jahre) ist auch seit 4 Wochen davon betroffen.. Wir als Eltern fühlen uns so hilflos, er hat jetzt mit einer Verhaltenstherapie begonnen, aber es ist noch zu früh für Ergebnisse.. Wie es derzeit bei euch so ?

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27 Jun 2017 19:20 #7 von WorriedDaddy
WorriedDaddy antwortete auf das Thema: Meiner Tochter (9) geht's mies
Hi Tom,

Ende Juni... also, es geht unserer Tochter insgesamt viel besser, im Alltag belastet sie die Sache kaum noch. Geblieben ist es beim Einschlafen, das geht immer noch sehr schlecht. Ist so verrückt, weil sie auch ein klares Bewusstsein davon hat, dass sie da ein Problem hat.

WIr haben die Verhaltenstherapie abgebrochen und machen jetzt was Tiefenpsychologisches. Ich würde nichts im Allgemeinen gegen Verhaltenstherapie sagen, es war für sie aber nicht das richtige, sie saß immer nur mit verkrampften Händen da und hat gewartet, bis die Stunde rum ist.

Also, es gibt jedenfalls Hoffnung! Sehr gut, dass Ihr mit Therapie schon angefangen habt.

Das wichtigste, was *ich* gelernt habe: signalisieren, dass das Kind nicht auf die Nerven geht, nie! Aber zugleich auch deutlich machen, dass man sich nicht auf das Panikspiel einlässt. "Muss ich mich gleich übergeben?" Antwort: "Mein Liebling, ich habe ehrlich keine Ahnung, aber wenn, dann ist das nicht schlimm, kein Problem, dann kommen wir zusammen damit gut klar." Das Kind nicht darin bestätigen, dass Kotzen was Schlimmes ist - ist es nicht!

Was anderes sind konkrete Panikattacken... da hilft konkrete Ablenkung am besten nach meiner Erfahrung.

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28 Jun 2017 11:33 #8 von tom123
tom123 antwortete auf das Thema: Meiner Tochter (9) geht's mies
Hallo WorriedDaddy,

danke für dein Update. Das gibt Mut das es bei uns in nächster Zeit vielleicht auch besser werden könnte.
LG
Tom

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06 Jul 2017 10:56 #9 von Butterblume
Butterblume antwortete auf das Thema: Meiner Tochter (9) geht's mies
Hallo Ihr Lieben,

ich kann euch gar nicht sagen wie froh ich bin diese Seite und dieses Forum gefunden zu haben! Mein Sohn ist 8 Jahre alt und leidet nun seit 2 Jahren mal mehr mal weniger unter seiner Angst. Vor 4 Jahren hatte er eine sehr schlimme Salmonellen Erkrankung und lag 3 Wochen lang im Krankenhaus. Vor zwei Jahren hatte ich eine Fischvergiftung und er musste mitansehen wie schlecht es mir ging. Danach fingen die Ängste an. Wir fanden sehr schnell einen Therapeuten für ihn mit einem psychoanalytischem Ansatz. Ein halbes Jahr war es dann auch gut und die Therapie wurde beendet. Doch nun, durch enormen Stress in der Schule und auch noch Mobbing ausgelöst, ist es seit 4 Monaten wieder da. Und es ist so schlimm, dass es mir das Herz zerreißt. Das erste, was er am Morgen sagt ist "Mama, ist das Müsli noch gut? Ist die Milch noch gut? Ich habe so ein komisches Gefühl im Bauch, ich habe Angst, dass ich brechen muss!" Er leidet so sehr und wir bemühen uns so sehr! Wir sind den ganzen Tag unterwegs, unternehmen ganz viel, jeden Tag nach der Schule ist Programm, weil ihn das ein wenig ablenkt. Aber am Abend geht es wieder los. Ich habe nun eine Verhaltenstherapeutin gefunden und nächste Woche geht es los. Mein Sohn ist hochsensibel und weiß, dass seine Ängste irrational sind. Doch fühlt er eben seine Angst und diese enorme Diskrepanz macht ihn völlig fertig. Ich versuche ihn aufzufangen wann immer er mich braucht. Und ich hoffe so sehr, dass ihm die Therapie nun hilft.

Ich würde mich so freuen mit euch betroffenen Eltern sprechen und mich austauschen zu können, an euren Erfahrungen teilhaben und einfach nur in Kontakt zu bleiben. Mit irgendjemandem, der weiß, wie das ist, wenn das eigene Kind so sehr leidet.

Ganz liebe Grüße an euch alle!

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06 Jul 2017 11:51 #10 von WorriedDaddy
WorriedDaddy antwortete auf das Thema: Meiner Tochter (9) geht's mies
Abends ist es bei uns auch am schlimmsten, wenn die Süße sich entspannen soll... da haben wir noch keine richtige Lösung. Viel draußen sein und frische Luft, aber die lieben Kleinen mit ihren intelligenten Hirnen sagen sich (und uns) dann auch: "War ich heute wohl genug draußen, damit ich einschlafen kann?" Aaargh!

Beim Müsli: Unserer Therapeut hat uns gesagt: Nicht bestätigen, dass die Milch noch gut ist, sondern: "Keine Ahnung, aber du kannst sie bedenkenlos trinken."

Eine wirklich fiese und seltsamen Krankheit!

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06 Jul 2017 13:10 #11 von Butterblume
Butterblume antwortete auf das Thema: Meiner Tochter (9) geht's mies
Vielen Dank für Deinen Hinweis mit der Milch! Ehrlich gesagt, bin ich da überfordert wie ich richtig reagieren kann. Es reicht natürlich nicht wenn ich sage, dass die Milch noch gut ist, weil ich ja auch mal einen Fisch gegessen habe, den ich für gut hielt und eine Vergiftung hatte. Genauso wie er "gute" Eier gegessen hat. Das Problem ist nur, dass er dann tatsächlich gar nicht essen will, wenn ich ihn nicht bestätige. Wie reagiert denn deine Kleine darauf? Kommt sie mit dieser Antwort zurecht?

Ich lasse ihn dann einfach auf das Mindesthaltbarkeitsdatum gucken, aber ich weiß nicht ob das richtig ist.

Das ist wirklich eine furchtbare Krankheit!

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06 Jul 2017 13:55 #12 von WorriedDaddy
WorriedDaddy antwortete auf das Thema: Meiner Tochter (9) geht's mies
Hi Butterblume

also, alles in allem tappe ich auch total im Dunkeln, und ich glaube, man darf sich selbst auch nicht zu doll stressen. Letztlich müssen die Kinder irgendwie wohl in sich die Kraft finden und sich ihrer Angst stellen... meine Tochter z.B. ist nach vielem Theater vom Dreier gesprungen: Angst überwunden! Kriegen die hin, und für manche Sachen brauchen sie eben die Hilfe von Profis, die du ihnen ja gibst!

Was ich glaube von unserem ersten Therapeuten verstanden zu haben: Wenn man ihnen sagt: die Milch ist gut, dann bestätigt man sie darin, dass sie kotzen könnten, wenn die Milch schlecht ist (was normalerweise nicht stimmt). Und wenn man sagt, trink die Mich, es passiert dir schon nichts, bestätigt man sie darin, dass andernfalls etwas Schlimmes passiert (was auch nicht stimmt, denn Kotzen ist nicht schlimm). Deswegen soll man - sagt er - möglichst ruhig und bestimmt bleiben und nicht auf den Film einsteigen. So, wie man auch bei einem dunklen Keller sagen würde: da kannst du reingehen. Ist ok, wenn du Angst hast, aber brauchst du nicht.

Tricky, weil sie ja wirklich lernen sollen, keine verdorbenen Lebensmittel zu essen. Die Sache mit dem MHD ist da vielleicht gar nicht so schlecht. Aber ist vielleicht bei euch noch mal einen Zahn schwieriger, wenn der Auslöser im Zusammenhang mit einer echten Vergiftung steht.

Das mit dem Essen hatten wir auch eine Zeitlang, zum Glück nur kurz. Da haben wir es instinktiv richtig gemacht und einfach immer nur gesagt: jaja, iss mal ruhig. Das hat sich nach ein paar Wochen wieder normalisiert (also fast, sagen wir mal). Letztlich, klar, muss man abwägen: Wenn die Kinder nicht mehr essen, ist es echt gefährlich.

Ich stell mir im Moment immer vor, ich hätte ein behindertes Kind, dann kriege ich meine eigenen Gefühle besser auf die Reihe...

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18 Jul 2017 11:19 #13 von tom123
tom123 antwortete auf das Thema: Meiner Tochter (9) geht's mies
Ich möchte euch auch mal ein Update geben:

Mein Sohn (8 Jahre) leidet ja akut seit Anfang Juni unter dieser Erkrankung.
Die ersten 2 Wochen war es schlimm, er konnte wegen der Angst gar nichts mit sich anfangen. Und natürlich immer die Frage "Muß ich k**tzen ?*

Mittlerweile stellt er diese Frage auch noch von Früh bis spät in unregelmäßigen Abständen. Er will von uns Eltern immer eine Antwort haben. Wir sagen dann immer: Wahrscheinlich nicht, du bist ja gesund, und wenn du musst dann ist es auch nicht schlimm"

Interessant finde ich allerdings daß er die Frage meistens beim oder nach dem Essen stellt. Er muß dann öfter räuspern..
Generell ist er eher ein schüchternes Kind und hat Angst vor neuen. Im Urlaub (d.h. bei neuen Situationen) stellt er die Frage häufiger.

Meistens ist es so daß er die Frage beiläufig stellt, wir antworten dann, und er spielt dann z.B. einfach weiter.. Er gibt sich also mit der Antwort zufrieden :-) Hunger hat er ganz normal. Er isst auch ganz normal.. Er war schon 4x bei der Psychologin. Sie will am Anfang mal was gegen seine generellen Ängsten tun, und dann in weiterer Folge gegen die Emetophobie (Konfrontation)..

LG

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19 Jul 2017 12:20 #14 von Butterblume
Butterblume antwortete auf das Thema: Meiner Tochter (9) geht's mies
Hallo WorriedDaddy und Co.,

danke dir für Deine Ausführungen. Ich habe auch grade das Gefühl, dass das eine Art von Behinderung ist. Es behindert meinen Sohn in allen Lebensbereichen und uns natürlich auch. Die Tatsache, dass er tatsächlich eine Vergiftung hatte, ist bestimmt nochmal eine ganz besondere Herausforderung in der Verarbeitung dieser. Aber diese irrationalen Ängste sind immer, egal wie und unter welchen Umständen, eine riesige Herausforderung. Ich sehe regelmäßig auf Arbeit (ich bin Sozialpädagogin ;-)) wie Erwachsene Menschen daran "scheitern". Und das sollen unsere Kleinen nun hingekommen.

Wir waren mittlerweile schon 2 mal bei der Therapeutin, die auch festgestellt hat, dass mein Sohn da noch an enormen Zwangsgedanken leidet. Es genügt ihm nicht, wenn ich einmal sage, dass das Lebensmittel gut ist. Das weiß ich natürlich auch selbst, dass das so ist und versuche es immer zu unterbinden ihm mehrfach zu sagen, dass das gut ist. Ich weiß aber auch nicht, inwieweit diese Zwangsgedanken nicht zu diesem Störungsbild dazugehören? Ist das bei euch auch so?

Es freut mich so zu hören, dass es bei deinem Sohn, tom123, schon besser zu sein scheint. Ich drücke euch weiterhin ganz fest die Daumen und das macht mir Hoffnung, dass es bei uns auch bergauf gehen wird.

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Moderatoren: AbbelAnthea